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IVECO, keine Alternative


Eine Probefahrt bei IVECO Dortmund konnte seinerzeit im Gegensatz zu Mercedes nur nach mehrfachen Nachfragen vereinbart werden. Dann war es soweit, ein 6-Tonnen Fahrgestell (Kipper!!) mit dem 3,0 Liter 4-Zylinder-Motor stand zur Probefahrt bereit. Freundlich begleitet mich der Verkäufer zum Fahrzeug. Den Zündschlüssel gedreht, nur ein schwaches Anlassergeräusch. Das Fahrzeug sprang erst mit einer Ladehilfe durch die Werkstatt an, im Display wurden verschiedene Fehlerhinweise angezeigt. Außerdem war fast kein Diesel im Tank, ich musste erst zur Tankstelle fahren. Dann doch rund 100 Kilometer Probefahrt, es wurde der raue und rustikale Charakter des IVECO deutlich. Als dann danach technische Fragen per E-Mail nicht beantwortet wurden und die Gespräche bei Mercedes immer positiver verliefen, war das Thema IVECO erledigt.

Der IVECO hatte doch deutlich mehr Nutzfahrzeugcharakter, das handgeschaltete Getriebe lies sich nur mit Nachdruck schalten. Das automatisierte Getriebe AGILO entsprach aus technischen Gründen nicht meinen Vorstellungen. Auch war das Armaturenbrett und Verarbeitung bei weitem nicht so ansehnlich wie beim Sprinter. Besser gefallen hat auch die Betreuung des Verkäufers bei Mercedes LUEG Nutzfahrzeuge Bochum, hier war deutlich mehr Kompetenz und das eindeutige Bemühen vorhanden, uns als Kunden zu halten.

Dennoch will ich für die Zukunft den IVECO nicht ausschließen, wenn die 5,3 Tonnen des Sprinters doch nicht ausreichen sollten, zumal einige Verbesserungen in die Serie eingegangen sind. Schließlich fahren etliche Reisemobile der Luxusklasse auch auf diesem Fahrgestell.

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