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Crash Sicherheit Sprinter

Aber sicher


… unter dieser Überschrift wurde ein Crashtest des neuen MB Sprinter in der Reisemobil International, Heft 1/2007 beschrieben.

Es wurde ein Kastenwagen des neuen Sprinters mit der Euronorm ECE-R 94 von der DEKRA mit 56,1 km/h gegen eine deformierte Barriere gefahren. Der Sprinter war zwar Totalschaden, aber die Insassen hätten den Unfall schlimmstenfalls mit einem Rippenbruch überstanden, so der Bericht. Auch hier haben die beiden Front-Airbags schlimmeres verhütet. Übrigens, dieser Test fand unter den Bedingungen eines schweren Unfalls statt. Ganz im Gegensatz zu dem Crashtest des Hymer-Exis-i in der regie von Hymer.

Überzeugendes Ergebnis - sicher im Spinter

Auf der 200 Meter langen Bahn opferten die Dekra-Unfallforscher einen neuen Mercedes Sprinter für einen Offset-Crash. Bei Fronalunfällen treffen die beteiligten Fahrzeuge nur selten mit der gesamten Front aufeinander. Deswegen fuhr der mit 300 Kilo beladene Testwagen mit 40 Prozent der Schnauze gegen eine deformierte Barriere. Verblüffendes Fazit nach dem großen Knall: Die Sicherheitszelle blieb trotz der Aufprallgeschwindigkeit von 56 km/h und der Gesamtmasse des Sprinters von 2.500 Kilo vollständig erhalten. Fahrer- und Beifahrerdummy hatten keine ernsthaften Verletzungen. Selbst Knie und Beine, bei Transporterunfällen besonders gefährdet, blieben unversehrt.

"Die passive Sicherheit hast sich enorm verbessert", berichtet Holger Kaiser. "Die Ergebnisse sind sogar mit den hervorragenden Crash -Werten einer E-Klasse vergleichbar." Voraussetzung ist, dass alle Insassen angeschnallt sind und die Ladung richtig gesichert ist. Ansonsten helfen auch die besten Sicherheitseinrichtungen nicht. (Text aus www.verkehrsrundschau.de hier finden Sie auch eine beeindruckende Bildergalerie )

Wer Sicherheit für einen wesentlichen Kaufgrund hält, der ist grundsätzlich im Original-Fahrerhaus des Mercedes besser aufgehoben, allerdings nur in einem Alkovenmobil oder teilintegrierten Reisemobil. Darüber hinaus bietet der Mercedes Sprinter ein “konstruktiv optimiertes Crashverhalten” des Vorbaus an. Da können beispielsweise die Gfk-Fronten von intrigierten Reisemobilen nicht mithalten. Mit Windowsbags (Schutz für den Kopfbereich) und Thoraxbags - sie sind in den Rückenlehnen untergebracht und erhöhen das Schutzpotential für den Brustkorb - lässt sich die Sicherheit im Sprinter für Fahrer und Beifahrer gegen Aufpreis noch weiter verbessern.

Damit ist der neue MB Sprinter mit dem Original Fahrerhaus derzeit die sicherste Möglichkeit Reisemobil zu fahren! Soviel Sicherheit bietet derzeit kein intregiertes Serienreisemobil.

Wie viel ist ihnen ihre Gesundheit oder gar ihr Leben wert? Geht “schöner Wohnen” vor Sicherheit?

Im Heft 5/2007 der Reisemobil International bezieht Heiko Paul von der Redaktion Test und Service eindeutig Stellung: “Jedes Reisemobil muss Fahrer- und Beifahrerairbag haben.”

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Mit freundlicher Genehmigung der RI


Bernd Loewe im Februar 2007, überarbeitet im Juni 2008

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