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Stabilisator und Stoßdämpfer von Goldschmitt

"Lichtblick in der Service-Wüste“


Goldschmitt Technik-Center Walldürn am 12. Mai 2010 - Fahrwerksoptimierung Sprinter 518

„Lichtblick in der Service-Wüste“ … so die Werbung

Nach dem Ausbau der nicht zufriedenstellenden Komponenten von KLS wurden bei Goldschmitt in Walldürn Koni-Stoßdämpfer und ein stärkerer Stabilisator eingebaut.

Gespannt wurden die nächsten Kilometer wahr genommen. Auf rund 60 Kilometern Landstraßen wurden die Kurven ausnahmsweise sehr flott genommen, bald wurde klar, das “neue” Fahrwerk des Sprinters 518 war deutlich stabiler. Nur noch sehr geringes einknicken nach schnellen engen Kurven, die Ausfederbewegung ist deutlich gemindert, quasi nicht mehr vorhanden.

Auch Querrinnen bei sehr langsamer Fahrt, wie z. B. an Tankstellen, werden deutlich moderater genommen. Das bisher bekannte kräftige Aufschaukeln (da klapperte das Melamin-Geschirr heftig in den Schränken) hält sich in Grenzen. Der Fahrkomfort ist gut, die Einstellung der KONI-Stoßdämpfer scheint gelungen. Die nächste Zeit wird zeigen, ob das Material den Belastungen stand hält, denn Materialermüdungen können nach und nach die Wirkung verringern. Auch im Stand sind die Bewegungen des Aufbaus etwas geringer, allerdings war hier die Erwartung etwas höher.

Fazit bisher: Die richtige Entscheidung, eben Goldschmitt „Fahrwerkstechnik vom Feinsten“. Ob noch das „Sahnehäubchen“ mit Zusatzluftfedern erforderlich werden, sollten die nächsten Reisen mit voller Auslastung zeigen.

Aber man gönnt sich ja sonst nichts ... Zusatzluftfedern von GOLDSCHMITT

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